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Mit Hilfe eines Pegelnetzwerks werden bestimmte Zuschlagsstoffe in das mit Schwermetallen kontaminierte Grundwasser injiziert, um diese entweder durch biologische und/oder chemische Prozesse zu immobilisieren.
Die Bezeichnung ISMP (in-situ Metall Präzipitation) leitet sich von der Ausfällung unlöslicher (Schwer-)Metallniederschläge ab, welche sich an der Bodenmatrix anlagern und so die Löslichkeit und Mobilität der Schwermetalle minimieren.